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Datum: 23.12.2011
Autor: merle
Eintrag: 1874
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danke für deine weihnachtspost und auch ich wünsche dir von herzen eine gute weihnachtszeit bei uns im norden,auch wenn ich davon noch wieder östlich abweiche.
licht und liebe fließen
deine merle
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Datum: 23.12.2011
Autor: *Sonnenreisende*
Eintrag: 1873
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Ihr Lieben @ ALL ......
meine WeihnachtsGrüße:
Mein Herz ist voller Freude und die will ich mit euch teilen ......liebe MitReisenden.
Wieder ist ein Jahr vergangen! Habt ihr es auch als *blitzeschnelle*empfunden? Ich habe das Gefühl(wieder?, gerade erst meine letzte Weihnachtpost geschrieben zu haben.
ICH BIN ein Magnet für Mehrlingsschwangerschaften geworden. Es kristallisiert sich immer mehr heraus, wie wichtig und prägend die Erfahrungen im Mutterleib für ein wachsendes Baby sind.
ICH BIN ein Magnet für Vertreibung- und Fluchtthematiken unserer Ahnen, die Nachkommen betreffend!
ICH BIN Initiatorin des 1. KriegsEnkelTreffen in Würzburg
ICH BIN in meiner geliebten Türkei gewesen!
ICH BIN geschockt über das Ausmaß des Geschehens in Japan!
ICH BIN glücklich über all die mutigen Menschen, die für Freiheit kämpfen!
ICH BIN ein Fragezeichen .... in Bezug auf so wenig Toleranz in den Religionen!
ICH BIN stolz auf alle Menschen, die so mutig mit mir ihren Weg gehen!
ICH BIN auf der Bank des Universums und gebe dort jeden Tag über 600000,00 (Fr) Euros aus.
ICH BIN glücklich, denn mein Unterbewußtsein glaubt, vertraut mir inzwischen!
ICH BIN gerne in der NEUEN ENERGIE unterWEGs!
ICH BIN stolz darauf - loslassen zu können.
ICH BIN meinen Ahnen in tiefer Liebe verbunden!
ICH BIN Facebook beigetreten!
ICH BIN den schnellsten Kommunikation Möglichkeiten dankbar!
ICH BIN meiner spirituellen Lehrerin Caterine Ponder auch im Jahre 2011 noch sooooo dankbar!
Ihr Geist hat mich geprägt ......... überleben lassen.
ICH BIN beschäftigt mit dem auflösen unserer Schwierigkeiten hinter dem positiven Denken!
ICH BIN immer noch beGEISTerte *Sonnenreisende*!
... so ließe sich das jetzt bestimmt fortsetzen. Es ist wirklich viel geschehen im Innen als auch im Aussen!
Das ist segnend und kräftigend!
Ich bedanke mich bei allen, die mit mir ihren Weg gegangen sind, die mich auf meiner Internetseite *Sonnenreisende* begleiten und freue mich auch 2012 mit vielen Bekannten und auch Unbekannten ....... meinen Weg fortsetzen zu können.
ICH BIN offen und empfänglich für die Schätze des Universum´s.
So wünsche ich euch und allen Menschen aus tiefstem Herzen und mit Freude
...... eine weihnachtliche *WunderZeit*!
*Sonnenreisende*
Birgit Seefeldt
www.sonnenreisende.de
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Datum: 21.12.2011
Autor: claudia
Eintrag: 1872
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Der Weihnachtsbaum
Hans Christian Andersen (1805-1875)
Draußen im Wald stand ein niedlicher kleiner Tannenbaum. Er hatte einen guten Platz. Die Sonnenstrahlen liebkosten ihn, und der Wind strich durch seine Zweige. Im nächsten Jahr war der Baum schon um einen bedeutenden Ansatz größer und das Jahr darauf noch um einen.
"Ach, wenn ich doch so groß wie die anderen Bäume wäre", seufzte das Bäumchen, "dann könnte ich meine Zweige weit ausstrecken und mit meinem Wipfel in die weite Welt hinausblicken." Aber zwei Winter vergingen, und im dritten war das Bäumchen so groß, dass die Hasen darum herumlaufen mussten. "Nur wachsen, wachsen, groß und alt werden! Das ist doch das einzig Schöne auf der Welt!" dachte der Tännling bei sich. Im Spätherbst kamen Holzhauer in den Wald und fällten die größten Bäume wie in jedem Jahr. Ihre Äste wurden abgehauen, nackt, lang und schmal wurden sie auf ein Fuhrwerk gehoben und in die Welt hinausgeführt. Als mit dem Frühling Storch und Schwalbe wiederkehrten, fragte der Tannenbaum : "Wisst ihr, wohin die großen Stämme geführt werden?"
Der Storch nickte mit dem Kopf und sagte: "Viele neue Schiffe sind mir begegnet, als ich in Ägypten war, auf den Schiffen waren gewaltige Mastbäume, und ich vermute, das waren die Tannen aus diesem Wald." - "Ach, wäre ich doch auch schon so groß, um über das Meer fahren zu können!" - "Freu dich deiner Jugend!" sagten die Sonnenstrahlen, "freue dich deines fröhlichen Wachstums und des frischen Lebens in dir!"
Um die Weihnachtszeit wurden ganz junge Bäume gefällt. "Wohin sollen sie?" fragte der Tannenbaum. "Sie sind nicht größer als ich." - "Wir wissen es", piepsten die Spatzen, "sie werden mitten in der Stube aufgepflanzt und mit den herrlichsten Sachen, vergoldeten Äpfeln, Honigkuchen, Spielzeug und vielen bunten Lichtern geziert." - "Ob es wohl auch mir beschieden ist, diesen strahlenden Weg zu gehen?" fragte der Tannenbaum. "Das ist doch viel schöner als über das fremde Meer zu fahren."
"Freue dich unser", raunten die Luft und der Sonnenschein, "freue dich deiner frischen Jugend und deiner Freiheit." Aber der Tannenbaum freute sich gar nicht. Er wuchs und wuchs. Wieder kam Weihnachten und er wurde als erster gefällt. Ein großer Schmerz durchfuhr ihn, so dass er in Ohnmacht fiel. Er kam erst wieder zu sich, als er in einem Hof mit den anderen Bäumen abgeladen wurde und einen Mann sagen hörte: "Der ist prächtig! Den nehmen wir!" Zwei Diener kamen und trugen den Tannenbaum in einen großen herrlichen Saal. An den Wänden hingen prachtvolle Bilder, und neben dem großen Kachelofen standen kostbare chinesische Vasen mit Löwen auf den Deckeln. Da waren Schaukelstühle, seidene Ruhebetten, lange Tische mit Bilderbüchern. Der Tannenbaum wurde in ein mit Sand gefülltes Fass gestellt. Diener und Fräulein gingen umher und schmückten ihn mit kleinen Netzen aus buntem Papier, jedes gefüllt mit Zuckerwerk; vergoldete Nüsse und Äpfel hingen herab, und über hundert blaue, rote und weiße Kerzen wurden auf die Zweige gesteckt. Kleine Puppen schwebten im Grünen, und hoch oben auf der Spitze glänzte ein Stern aus Flittergold. Es war ganz unvergleichlich prächtig!
old Christmas treeOh, dachte der Baum, wäre es doch schon Abend, und was dann wohl geschehen würde! Am Abend wurden die Lichter angezündet. Oh, welcher Glanz! Welche Pracht! Plötzlich öffneten sich die großen Flügeltüren weit, und viele Kinder stürzten herein, die Kleinen standen ganz stumm, aber nur einen Augenblick, dann jubelten und schrieen sie, dass es nur so schallte. Sie tanzten um den Baum herum und nahmen ein Geschenk nach dem anderen von den Zweigen.
Was machen sie, dachte der Baum, was soll das? Und die Lichter brannten herunter bis auf die Zweige und wurden dann ausgelöscht. Und die Kinder durften den Baum plündern, dass es in allen Zweigen knackte. Niemand sah mehr auf den Baum. "Eine Geschichte, bitte eine Geschichte!" riefen die Kinder und zerrten einen kleinen Mann zum Baum, und er setzte sich unter die Zweige. "Denn so sitzen wir im Grünen", sagte er, "wollt ihr die von Ivede-Avede oder die von Klumpe-Dumpe hören?"
"lvede-Avede!" schrieen die einen, "Klumpe-Dumpe!" verlangten die andern. Und der Mann erzählte von Klumpe-Dumpe, der die Treppe hinunterfiel und doch erhöht wurde und die Prinzessin erhielt. Der Tannenbaum stand ganz still und in tiefe Gedanken versunken. Niemals hatten die Waldvögel solche Geschichten gewusst. Klumpe-Dumpe fiel die Treppe hinunter und bekam doch die Prinzessin zur Frau. Ja, ja, so geht es auf dieser Welt zu. Und er freute sich schon, am nächsten Morgen wieder mit Lichtern und Spielzeug geputzt zu werden. Am Morgen kamen der Knecht und die Magd herein. Doch sie schleppten ihn aus dem Saal hinaus auf den Boden. Dort stellten sie ihn in einen dunklen Winkel. Was soll das bedeuten, grübelte der Baum, was soll ich hier machen? Jetzt ist draußen Winter, deshalb können mich die Menschen nicht einpflanzen, darum soll ich wohl bis zum Frühjahr hier in sicherer Obhut stehen.
"Piep, piep", machte da eine kleine Maus und huschte hervor. Hinter ihr kam noch eine zweite. "Woher kommst du?" fragten die Mäuse. "Und was weißt du?" Sie waren schrecklich neugierig. "Erzähl uns doch von den schönsten Orten der Erde. Bist du dort gewesen? Bist du in der Speisekammer gewesen, wo der Käse auf den Brettern liegt und die Schinken unter der Decke hängen?" - "Nein, den Ort kenne ich nicht", antwortete der Tannenbaum, "aber ich kenne den Wald, wo die Sonne scheint und die Vögel singen." Er erzählte nun alles aus seiner Kindheit.
"Wie viel du gesehen hast, wie glücklich du gewesen bist!" sagten die kleinen Mäuse.
Dann berichtete er vom Weihnachtsabend, als er mit Kuchen und Lichtern geschmückt worden war. "Wie schön du erzählst!" sagten die Mäuschen, und am nächsten Abend kamen sie mit vier anderen Mäuschen, damit auch sie den Baum erzählen hören sollten. Und am Sonntag erschienen sogar zwei Ratten; diese aber sagten, die Geschichte sei gar nicht hübsch, und das betrübte die Mäuschen, denn nun hielten sie auch weniger davon.
"Das ist ja eine höchst jämmerliche Geschichte", sagten die Ratten. "Kennst du keine von Talglicht und Speck? Keine Speisekammergeschichte?" - "Nein", sagte der Baum. "Dann danken wir dafür!" erwiderten die Ratten und gingen heim zu ihren Familien. Zuletzt blieben auch die Mäuse fort. Da wurde der Baum sehr traurig.
Und eines Tages kamen Leute auf den Speicher, und ein Diener trug den alten Tannenbaum auf den Hof. "Nun werde ich leben", jubelte der Baum und breitete seine Zweige aus. Aber die waren alle vertrocknet und gelb. Nur der Stern aus Goldpapier saß noch oben an der Spitze und glänzte im hellen Sonnenschein. Die Kinder, die am Weihnachtsabend den Baum umtanzt hatten, kamen herbei und riefen: "Seht, was da noch an dem hässlichen alten Tannenbaum sitzt!" Und sie traten auf die Zweige, dass es krachte und knickte.
Und der Baum sah auf all die Blumenpracht und die leuchtende Schönheit im Garten. "Vorbei, vorbei!", seufzte er. "Hätte ich mich doch gefreut, als ich es noch konnte! Vorbei! Vorbei!"
Der Hausknecht kam und hieb den Baum in kleine Stücke. Ein ganzes Bündel lag da und flackerte hell auf unter dem großen Braukessel. Das Holz knisterte, und es schien, als seufze der Baum, und er dachte noch mal an einen Sommertag im Wald oder an eine Winternacht da draußen, wenn die Sterne funkelten. Er dachte an den Weihnachtsabend und an Klumpe-Dumpe, das einzige Märchen, das er gehört hatte und zu erzählen verstand. Und dann war der Tannenbaum verbrannt.
Die Knaben spielten im Garten, und der kleinste trug den Goldstern, der den Baum an seinem glücklichsten Abend geschmückt hatte, auf seiner Brust. Nun war die Weihnachtszeit vorbei, und mit dem Tannenbaum war es vorbei und mit der Geschichte auch; vorbei, vorbei, und so geht es mit allen Geschichten!
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Datum: 20.12.2011
Autor: Hille
Eintrag: 1871
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Liebe Monika - Maria!
Dein Gedicht und deine Worte machen nachdenklich und sind dennoch gut zu verstehen.
Doch ich glaube, wenn wir Menschen bewußt und mit Freude den Christbaum nach Hause holen und ihn mit Liebe und Freude schmücken, dann ist er es Wert, von der Wurzel bis zur Tannenspitze mit Bewunderung und Begeisterung angenommen zu werden.
Kinderaugen sind da wohl das beste Beispiel, doch auch wir Erwachsene können das!
Es gibt aber sicher Möglichkeiten zu verhindern das soviele Bäume umsonst gefällt werden. Oder vielleicht können viele Menschen selbst für ihren Christbaum sorgen, jedes Jahr einpaar Tannen pflanzen,rumhorchen wer evtl. Tannen fällen muß, oft kann bis Weihnachten gewartet werden oder, oder,oder....es gibt bestimmt einige Lösungen.
Ich wünsche euch allen ganz ruhige, begeisternde und lustige Weihnachten!!!
Liebe Monika-Maria, dir wünsche ich noch viele reimende Gedanken, es macht Freude sie zu lesen.
Herzlichen Gruß Hille
Kommentar/Comment:
......schöne Gedanken und Anregungen, danke Hille und zu dir die liebsten Grüße.
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Datum: 20.12.2011
Autor: M.M.
Eintrag: 1870

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Bitte gerne meine Liebe!
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Ein paar meiner Gedanken.
Ich erlaube mir, diese mit euch zu teilen.
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Als im Vorjahr Weihnachten vorbei war und die Christbäume die viel Freude, Licht und feierliche Atmophäre verbreitet hatten, gin ich durch die Straßen unserer Gemeinde. Was ich da sah, brauchte meine Seele zum Weinen. Vor den Häusern lagen die ausrangierten Christbäume. Nun, wo sie ihre grünen Nadeln verloren hatten. lagen sie da wie Skelette, nur mehr bemitleidenswerte Gerippe. In diesem Augenblick habe ich beschlossen, dass es bei uns keinen Christbaum in herkömmlicher Form mehr geben wird. Mir ist noch nicht ganz klar, wie unser *Christbaum* heuer zur heiligen Nacht aussehen wird. Aber mir ist bewusst, dass mit Kreativtät und Liebe was HERR-liches entstehen wird das unsere Seele, unsere Herzen erfreut.
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Tod der Christbäume
Wenn ich aus dem Fenster seh´,
tut mir heut mein Herz so weh;
Christbäume an allen Ecken,
liegen draußen zum Verrecken.
Schmückten Zimmer und Terrassen,
deshalb kann ich es nicht fassen;
liegen da wie alte Scherben,
sind verurteilt nun zum Sterben.
Für der Menschen Festlichkeiten,
habt ihr für uns gewählt zu leiden;
dafür will ich danke sagen,
in Liebe euch im Herzen tragen.
Doch eines habe ich beschlossen,
weil ich bin deshalb sehr verdrossen;
ich will nicht, dass ihr habt zu leiden,
drum werd den Christbaum ich vermeiden.
Monika-Maria Ehliah Windtner
© 11.1.11
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Segen sei im Hier und Jetzt!
Segen sei ALL-Zeit!
Segen sei mit mir, mir dir, mit uns allen.
HERZ-ensgrüße hinaus ins www -- hinaus in die Welt ....
M.M.
Kommentar/Comment:
Liebe Monika Maria, gestern hatte ich ja schon meine Antwort formuliert, doch dann hat´s mir alles *weggehauen* ..... ich sitze hier nämlich an einem Laptop und meine Finger sind so schnell hier und da unterwegs. Nun hoffe ich natürlich ..... heue klappt es besser.
..... zu deinen Gedanken gibt es soviel zu sagen von mir, das ich es stark reduzieren will.
Aus meiner Sicht geht es immer um Achtung ...... ob einem Menschen, einem Tier, einem Baum gegenüber. Wie gehe ich mit etwas um? Religion und Tradition haben die verchiedensten Gesichter, wie auch wir Menschen und unser Handeln. Wir erleben hier die Tradition des geschmückten Tannenbaumes und gerade in diesem Jahr ist mir dabei wieder einmal ein Licht aufgegangen, denn ich habe live miterlebt, wie Kinder sich freuen können, wie achtsam sie mit einem Baum umgehen. Meine EnkelKinder drehten den Spieß um ..... sie suchten -natürlich- den schönsten Baum aus und schmückten ihn auch gleich mit einer Freude, die mein Herz zum Leuchten brachte. Was ich alles dabei hörte ....... u.a. damit der Baum etwas länger Freude hat geschmückt zu sein.
Meine Enkel sind 5 und 3 Jahre jung und laufen auch noch 2 Tage später hüpfend um den schönen Baum herum. Sie sind Naturkindergartenkinder und das ist wohl auch zu merken.
Es gibt sie, die Großen und die Kleinen, die Achtsamen!
....gerade vor meinen Augen Licht angezündet und der Baum funkelt mich an - SCHÖN!
Ich selbst habe seit vielen Jahren keinen Weihnachtsbaum mehr. Für mich persönlich ist es unwichtig geworden. Ich habe in meiner Kreativität mich für KerzenLicht und eine von mir *erfundene* Schale entschieden.
Viele Menschen haben lange vieles falsch gemacht und wir geben so gerne den Politikern die Schuld dafür oder finden andere VerANTWORTliche, doch ich denke - ICH darf mich verändern und ICH mache das auch!!
BeWEGungen der Seele fließen in deine Worte und ich danke dir, liebe Monika Maria für dein TEILEN. ......
In Liebe und Achtsamkeit der Schöpfung BIN ICH und grüße dich von Herzen u n d freue mich natürlich auf weitere GeDANKen von DIR für uns alle.
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Datum: 19.12.2011
Autor: Sinah
Eintrag: 1869
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Hallo zusammen,
hier bin ich nun. Allein mit meinem heutigem Erlebnis, welches ich mit euch teilen möchte. Völlig ... ich finde keine Worte. Aber danke für diese wirklich informative warme Seite.
Heute an meinem Hochzeitstag stöbere ich in einem Spielwarengeschäft. Nach einem kurzem Smalltalk sagt die Dame dieses Ladens zu mir:" Ich sage jetzt etwas zu Ihnen und achten Sie darauf ob ihr Körper darauf reagiert, ob sie etwas spüren: Sie sind ein inkarnierter Engel!"
Mir schossen sofort die Tränen in die Augen und ich hatte das Bedürfnis eine wildfremde Person zu umarmen, was ich auch tat. Auch sie und meine Begleitung hatten Tränen in den Augen! So starke Emotionen überkamen mich mit einem Mal. ??? Ich bin konfus. Warum?
Vielen Dank!
Herzlichst Sinah
Kommentar/Comment:
....... und durch den Suchbegriff bist du dann auf meiner Web-Site gelandet, schön! So geht es vielen ErdenEngeln!
Ich wähle auch oft die Worte ...... achte genau darauf, wie dein Körper reagiert, der weiß *ALLes* ......
So mag diese neue Information DICH segnen und begleitend in deinem Leben SEIN!
Eine schöne Weihnachtszeit und alles Gute, liebe Sinah!
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Datum: 19.12.2011
Autor: *Sonnenreisende*
Eintrag: 1868
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Liebe Monika Maria, ich habe gerade deinen Eintrag kommentiert und nun ist alles verschwunden.
Bitte noch einmal wiederholen ......
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Datum: 18.12.2011
Autor: *Sonnenreisende*
Eintrag: 1867
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.... für Euch alle einen schönen 4. Advent und liebste Grüße aus der Nähe von Kiel
*Sonnenreisende*
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Datum: 15.12.2011
Autor: Daniela
Eintrag: 1866
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Birgit ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie, allen Mitreisenden, einige habe ich schon persönlich kennenlernen dürfen, eine gesegnete Weihnachtszeit.
Freue mich über ein gesundes Wiedersehen
Daniela
Kommentar/Comment:
Herzlichen Dank, liebe Daniela ....... auch für dich eine schöne Weihnachtszeit und genieße alles, was dich umgibt.
Silvester sehen wir uns und ich freue mich schon drauf.
HerzensGrüße aus dem hohen Norden .... wo gerade die Sonne scheint.
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Datum: 14.12.2011
Autor: Goldie
Eintrag: 1865
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Liebe Birgit,
DIR wünsche ich eine Zeit voller Freude und Frieden im Kreis DEINER LIEBEN!
Vielen lieben Dank für ALLes, was DU gibst. Möge es in reichen Strömen zu DIR zurückfließen.
Auch ALLEN Mitreisenden wünsch ich eine gesegnete Weihnachtszeit, gefüllt mit innerem FRIEDEN und LIEBE.
HERZensGRÜßE von ICH BIN zu ICH BIN
Gabriele
Kommentar/Comment:
..... liebe Gabriele - DANKESCHÖN und auch zu DIR HerzensGrüße von ICH BIN zu ICH BIN.
Eine schöne Weihnachtszeit!
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